Susanne Amann
 

Wirtschaft, Politik

  Susanne Amann, Jahrgang 1976, hat es trotz süddeutscher Herkunft immer weiter in den Norden verschlagen: Studium der Journalistik und der Politikwissenschaft in Leipzig und Madrid. Dabei erste journalistische Erfahrungen bei der "Badischen Zeitung", der "Bild-Zeitung", der "taz" und SPIEGEL ONLINE. Volontierte bei der "taz" und arbeitete anschließend dort - wanderte aber schließlich trotz großer Begeisterung für Berlin und die Politik nach Hamburg und zur Wirtschaftsberichterstattung ab. Arbeitete erst als Reporterin bei der "Financial Times Deutschland", danach als Wirtschaftsredakteurin und Ressortleiterin bei SPIEGEL ONLINE. Seit März 2010 ist sie Redakteurin, seit November 2013 stellvertretende Ressortleiterin im Wirtschaftsressort des SPIEGEL.

 

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susanne_amann (at) spiegel (dott) de

 

Bloggerin trickst Tchibo aus

Die Bloggerin Kirsten Brodde bestellte bei Tchibo T-Shirts mit ungewöhnlichem Schriftzug: "Gefertigt für Hungerlöhne" stand darauf. Der Kaffeeröster produzierte die Shirts - will sie jetzt aber zurück. Und bietet als Ersatz ein Päckchen fair gehandelten Kaffee. [Link]


NAHRUNGSMITTELKENNZEICHNUNG
Verbraucherschützer enttarnen Kalorienbomben

Industrie und Verbraucherschützer streiten erbittert um die Kennzeichnung von Lebensmitteln. Jetzt hat foodwatch zu einem einfachen Trick gegriffen, die Angaben der Konzerne grafisch umgesetzt - und siehe da: Aus angeblich gesunden Lebensmitteln werden Zuckerbomben. [Link]


STEUERDEBATTE BEI ILLNER
Bin Winkel? Zum Baden!

Gibt es Parallelen zwischen Terrorfürst Osama Bin Laden und Klaus Zumwinkel? Auf so eine Frage muss man erst mal kommen. Und wer wie Maybrit Illner eine eigene Talksendung hat, kann sie sogar einem Finanzminister stellen. Armes Fernsehen, armes Deutschland. [Link]


WERKSSCHLIESSUNG IN DASSOW
Eine Stadt wird arbeitslos

Alle reden von Nokia in Bochum - schlimmer aber trifft es Dassow in Mecklenburg-Vorpommern. In einem insolventen DVD-Werk stehen 1100 Mitarbeiter bald ohne Job da. In der strukturschwachen Region und für den Ort mit seinen 4000 Einwohnern eine Katastrophe. [Link]